ATEMSCHUTZ Ohne geht es heutzutage nicht mehr! Sie befinden sich hier >> Startseite >> Einsatzabteilung >> Atemschutz Mit dem neuen Fahrzeug LF 10/6 kam auch der schwere Atemschutz nach Lengfeld. Seit Anfang 2007 wird kontinuierliche Ausbildung im Bereich Atemschutz betrieben. Die Brandsimulationsanlage in Osterhofen (Krs. Deggendorf) wird einmal im Jahr besucht und Übungen an diversen Objekten in Bad Abbach, Lengfeld und Alkofen durchgeführt. Für die interne Atemschutzausbildung ist der Atemschutzgerätewart Stefan Müller und der Atemschutzbeauftragte Christian Gottswinter zuständig. Anzahl der Atemschutzgeräteträger Aktuell hat die Feuerwehr Lengfeld 14 Atemschutzgeräteträger. Bisherige Einsätze unter Atemschutz 23.06.2008 Brand eines Spänebunker in Teugn/Thronhofen 17.11.2009 Brand einer Scheune in Teugn 11.03.2012 Brand eines Wohnhauses in Lohstadt Fortbildung Atemschutzgeräteträger müssen jährlich mindestens eine theoretische Unterweisung über den Atemschutz haben, eine Belastungsübung in der Atemschutzübungsanlage des Landkreises Kelheim in Neustadt/Donau und eine Einsatzübung innerhalb einer taktischen Einheit unter Atemschutz durchführen. Die Einsatzübung kann bei Einsatzkräften entfallen, die in entsprechender Art und Umfang unter Atemschutz im Einsatz waren. Wer die erforderlichen Übungen nicht innerhalb von zwölf Monaten ableistet, darf grundsätzlich bis zum Absolvieren der vorgeschriebenen Übungen nicht mehr die Funktion eines Atemschutzträgers wahrnehmen.   Außerdem braucht der Atemschutzgeräteträger einen gültigen Nachweis über Tauglichkeit nach Grundsatz G26.3. Belastungsübung in der Atemschutzübungsanlage Die Belastungsübung wird mit kompletter Ausrüstung durchgeführt. Der Atemschutzträger hat ca. 18kg an Ausrüstung mitzuführen. Zwischen Endlosleiter und Laufbahn kann der Atemschutzträger auswählen. LAUFBAND 290m laufen HAMMERZIEHEN 20 x 20kg ziehen ATEMSCHUTZSTRECKE 66m Hindernis-Parcours ENDLOSLEITER 30m steigen © Freiwillige Feuerwehr Lengfeld e. V.