Einsätze 2012

Einsatz Nr. 5
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Einsatz: Brand eines Wohnhauses

Alarmierung: 11.03.2012 um 07.28 Uhr Einsatzdauer: ca. 4 Std. Beteiligte Wehren: Lengfeld, Lohstadt-Gundelshausen, Kapfelberg, Bad Abbach

Einsatzbericht:

Am Sonntagmorgen um 7.28 Uhr wurden die alarmierten Feuerwehren Lengfeld, Kapfelberg, Lohstadt-Gundelshausen und Bad Abbach zu einem Wohnungsbrand nach Lohstadt gerufen. Als die Einsatzkräfte eintrafen schlugen bereits die Flammen aus dem Fenster. Neben den Löscharbeiten wurde unter schweren Atemschutz nach der vermissten Person gesucht. Im Erdgeschoss fand der Angriffstrupp eine verbrannte Leiche. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich vermutlich um den 86-jährigen Bewohner des Hauses. Trotz des großen Feuerwehraufgebots und der sofortigen Brandbekämpfung ist es den Einsatzkräften nicht gelungen, dass Wohnhaus und die Person zu retten. Das Wohnhaus brannte vollständig aus. Die Brandursache ist unbekannt. Die Kripo Landshut hat die Ermittlung aufgenommen.

Bilder:

Quelle Internet: Mittelbayerische Zeitung, Artikel vom 11.03.2012, 16:24 Uhr

86-Jähriger stirbt bei Brand

Im Kelheimer Ortsteil Lohstadt ist ein Haus vollständig niedergebrannt. Im Erdgeschoss fand die Feuerwehr die verbrannte Leiche eines Bewohners. Kelheim. Im Kelheimer Ortsteil Lohstadt stand am Sonntagmorgen ein Wohnhaus in Flammen. Dabei ist ein Rentner ums Leben gekommen. Bei einer im Erdgeschoss entdeckten, verbrannten Leiche handelt es sich vermutlich um den 86-jährigen Bewohner des Hauses, wie die Polizei mitteilte. Der 57-jährige Sohn, der im Obergeschoss wohnt, wurde durch den Brandgeruch geweckt und meldete das Feuer. Er rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster im ersten Stock. Er wurde laut Polizei leicht verletzt. Trotz eines Großaufgebots der Feuerwehr brannte das Haus vollständig nieder. Flammen schlugen aus dem Fenster Um 7.30 Uhr waren die Feuerwehren Lohstadt-Gundelshausen, Kapfelberg, Lengfeld, Bad Abbach von der Integrierten Leitstelle alarmiert worden. Die Feuerwehr Kelheim-Stadt mit Atemschutz-Geräteträgern sei später nachalarmiert worden, so Einsatzleister Kreisbrandinspektor Gerhard Schels. Als Feuerwehrkräfte „ein paar Minuten“ nach dem Alarm am Unglücksort eingetroffen seien, „schlugen die Flammen schon aus dem Fenster raus, die Scheiben waren zerborsten“, schildert Kreisbrandinspektor Gerhard Schels die Situation. Neben den Löscharbeiten sei gleichzeitig nach der vermissten Person gesucht worden, so Schels. Rund 100.000 Euro Sachschaden Nach Angaben des Polizeipräsidiums Niederbayern brannte beim Eintreffen der Rettungskräfte das kleine, ältere Haus, in dem der Vater (86) und der Sohn (57) wohnten, lichterloh. Trotz des großen Feuerwehraufgebots habe nicht mehr verhindert werden können, „dass das Haus total ausbrannte. Der Schaden wird auf zirka 100.000 Euro geschätzt.“ Die Brandursache „ist nach wie vor unbekannt“, so Helmut Knott, Leiter der Einsatzzentrale beim PD, mittags. Insgesamt 90 bis 100 Aktive von fünf Wehren, drei Rettungsdienste, davon einer aus dem Landkreis und zwei aus Regensburg, ein Notarzt und Mitarbeiter der Mobile Organisation Notfallseelsorge und Anschlussdienste (MONA) waren im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen hat die Kripo Landshut übernommen.
Quelle Internet: Mittelbayerische Zeitung, Artikel vom 14.03.2012, 18:29 Uhr

Die Brandursache bleibt wohl ungeklärt

Zum Feuer in Lohstadt, bei dem ein Senior getötet wurde, sind die Ermittlungen abgeschlossen. Fremdverschulden scheidet aus. Kelheim-Lohstadt. Die polizeilichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Brand eines Einfamilienhauses in Lohstadt sind laut Kai Kreilinger, Pressesprecher des Polizeipräsidiums (PP) Niederbayern abgeschlossen. „Die Brandursache konnte nicht eindeutig geklärt werden“, teilte das PP am Mittwoch mit. Bei dem Feuer in dem Kelheimer Ortsteil war, wie berichtet, am Sonntag in den Morgenstunden ein 86-jähriger Bewohner ums Leben gekommen. Sein Leichnam war im Erdgeschoss gefunden worden. Der Sohn (57) des Seniors hatte sich durch einen Sprung aus dem Fenster im ersten Obergeschoss retten können. Wie die Polizei mitteilte, „konnten die Brandfahnder der Kripo Landshut sowie Gutachter des Bayerischen Landeskriminalamtes trotz intensiver Begehung und Untersuchung des Brandortes keine klare Aussage zur Brandursache treffen.“ Aufgrund des sehr hohen Zerstörungsgrades des Einfamilienhauses durch das Feuer habe „lediglich der primäre Brandort“ bestimmt werden können. „Der Brand entstand höchstwahrscheinlich im Schlafzimmer im Erdgeschoss des Anwesens.“ Die Polizei berichtet weiter: „Die Untersuchungen ergaben auch, dass eine Fremdeinwirkung sowie ein vorsätzliches Handeln ausgeschlossen sind“. Der Sachschaden, der bei dem Hausbrand entstand, wird von der Polizei auf rund 100000 Euro beziffert. (eb)
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